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Knochendichtemessung


Was ist eine Knochendichtemessung? Als DEXA (Dual-Energy X-ray Absorptiometry) bezeichnet man die Messung der Knochendichte.
Diese wird zum Nachweis oder zur Behandlungskontrolle bei einer Osteoporose (=Knochenschwund) durchgeführt.


Wann wird eine Knochendichtemessung durchgeführt? Die Osteoporose macht in den ersten Stadien keine Beschwerden!

Es sollte daher schon sehr früh (ab dem 45. Lebensjahr) mit einer regelmäßigen Überprüfung der Knochendichte begonnen werden.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen der Knochendichte helfen eine etwaige Osteoporose festzustellen und damit dem Knochenschwund frühzeitig therapeutisch entgegenzuwirken.


Wie wird eine Knochendichtemessung durchgeführt? Die Positionierung erfolgt auf einer Liege in Rückenlage. Ein Untersuchungsarm überstreicht Lendenwirbelsäule und Becken mit den Hüftgelenken bzw. Schenkelhälsen. Dabei wird der Calciumgehalt dieser Regionen festgestellt.



Terminvereinbarung erforderlich
Vorbereitung: keine nötig
Kontrastmittel: keines

Achtung: für eine exakte Auswertung ist ein aktuelles Röntgenbild der Lendenwirbelsäule erforderlich, welches bei uns direkt vor der Knochendichtemessung angefertigt werden kann.